SVO verliert unglücklich in Überberg

SV Überberg – SV Oberschwandorf 3:1

Bei endlich wieder besserem Wetter kam der SVO am Sonntag den 25. März zu einer unglücklichen Niederlage
in Überberg.

Nachdem man zu Beginn der Partie nicht so wirklich ins Spiel kam und zur Halbzeit auch verdient
mit 0:2 zurück lag, konnte man in der zweiten Halbzeit zulegen und sich ein Chancen plus erarbeiten.
Der SV Überberg war in den ersten 45 Minuten das bessere Team und konnte nach zwei Unachtsamkeiten in
der SVO Hintermannschaft sich eine 2:0 Führung erarbeiten. Beim 1:0 durfte der SVÜ Stürmer völlig unbedrängt
im Fünf Meter Raum einköpfen, bei 2:0 konnte dieser sogar mit der Hacke das Spielgerät im Kasten von Keeper
Renz versenken. Erst nach einer guten halben Stunde kam der SVO besser ins Spiel und hatte durch die frei vor
dem Überberger Schlussmann auftauchenden Harr und Klimesch zwei Mal die dicke Chance auf den
Anschlusstreffer. Leider versprang beiden auch aufgrund des schwierig zu bespielenden Geläufes etwas
unglücklich der Ball sodass beide Chancen leider nicht genutzt werden konnten.

In der Zweiten Halbzeit konnte der SVO mehr und mehr das Spiel an sich reißen und kam zu der ein oder
anderen guten Anschlussmöglichkeit. Tim Harr war nach gut einer Stunde alleine auf dem Weg Richtung Tor des
SVÜ, wurde kurz vor dem Torwart vom letzten Verteidiger aus dem Tritt gebracht, die Pfeife das ansonsten gut
leitenden Schiedsrichters blieb jedoch unverständlicher weise stumm. Den nun verdienten Anschlusstreffer zum
2:1 konnte nach 75 Minuten Raphael Klimesch nach toller Flanke von Stefan Landenberger erzielen, und in der
85. Minute hatte eben wieder Karsten die riesen Möglichkeit zum Ausgleich, traf jedoch den Ball nicht richtig.
Matthias Niethammer kam dann aus dem Gewühl heraus nochmals an den Ball, der Überberger Schlussmann
parierte jedoch stark. Quasi im Gegenzug konnte der SVÜ die Entscheidung herbei führen. Nach einem Konter
konnte der Überberger Stürmer nur noch regelwidrig im 16er zu Fall gebracht werden, der fällige Strafstoß wurde
sicher zum 3:1 Endstand verwandelt.

Leider zeigte der SVO wieder einmal zwei unterschiedliche Hälften, vor allem in der Chancenverwertung zeigte
man sich erneut zu fahrig.
Für den SVO: Renz, Hiller P, Dürr, Landenberger, Raisch, Federau, Harr, Niethammer, Niemann, Keppler (ab
75. Jakowczuk), Klimesch (ab 70. Hiller T),

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